Formnext 2021

Die Corona-Pandemie hält uns seit März 2020 in Atem und eine der große Einschränkung war, dass seither große Messen nur noch online stattfinden  oder ganz abgesagt werden. Deshalb war die formnext 2021 in den letzten Monaten in aller Munde!

Wir hatten wieder das Glück, bei der Gemeinschaftspräsentation der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg dabei zu sein, diesmal in Halle 12.1 am Stand 41 zusammen mit Bach Resistor Ceramics GmbH, CerAMing GmbH, Fraunhofer IPK, Gefertec GmbH, Hope Printer, Institut für Produktionsmanagement (IPM AG), nFrontier GmbH, NANOVAL GmbH & Co. KG, Orion Additive Manufacturing GmbH, Siemens AG / AM Design Lab, trinckle 3D GmbH, Tutolino & TU Berlin.

Es war toll, so viele Mitglieder von MGA und der fAMily auf der diesjährigen formnext zu sehen, auch wenn wir die After-Messe-Partys an den Ständen vermisst haben – hoffentlich gibt es die im nächsten Jahr wieder.

Wir möchten uns bei Berlin Partner und insbesondere bei Olav Morales und David Hampel für einen weiteren tollen Berlin-Brandenburger Stand bedanken und natürlich bei der Messe Frankfurt für die Ausrichtung einer sicheren 2G-Veranstaltung in diesen unsicheren Zeiten.

Wir hoffen, euch alle im nächsten Jahr wiederzusehen!

Letzte Runde: In seiner letzten Sitzung präsentiert „inside AM“ Dunlee!

„inside AM“ begrüßt Jan Philippe Grage, Business Manager 3D Printing bei Dunlee (eine Marke der Philips Unternehmensgruppe).
„Additive Manufacturing verändert die Welt! Vision oder schon Realität?“ Diese und andere interessante Fragen beleuchtet AM Solutions in seiner Live-Event-Reihe „inside AM“, in der führende Branchenexperten aus verschiedenen Bereichen tiefe Einblicke hinter die Kulissen geben und über ihre Erfahrungen, Anwendungen, Visionen und Hindernisse berichten.
In der abschließenden Sitzung, live aus dem Customer Experience Center, wird Jan Philippe Grage folgende spannende Themen diskutieren:

• Die Bedeutung und die Vorteile von AM im medizinischen Bereich
• Der Prozess der Implementierung von AM in einer traditionellen Produktionsumgebung
• Wie AM das Gesundheitswesen in Zeiten von COVID-19 unterstützt
• Welchen Beitrag AM zum Thema Nachhaltigkeit leisten kann
• Die Herausforderungen und Chancen der Verwendung von Wolfram in AM

Alles, was Sie wissen wollen…

…das interaktive Format ermöglicht es Ihnen, all‘ Ihre Fragen live an die Gäste zu stellen!

Formnext Start-up Challenge

Bereits zum siebten Mal hat die internationale Formnext Start-up Challenge junge Unternehmen aus der Welt der additiven Fertigung für ihre innovativen Geschäftsideen und technischen Entwicklungen ausgezeichnet. Im Jahr 2021 reichen die ausgezeichneten Innovationen vom Nano- und Glas-3D-Druck bis hin zu neuen medizinischen Lösungen für Wirbelsäulenpatienten.
Sie stammen von den folgenden Gewinnern: Atlant 3D Nanosystems ApS (Dänemark), Azul 3D (USA), Fited (USA), Print Parts (USA) und Nobula AB Sweden). In diesem Jahr geht der AM Ventures Impact Award, der bei der gleichen Zeremonie verliehen wird, an Vispala Technologies (Indien).

Die Qualität der Start-ups und ihrer Innovationen hat 2021 nochmals einen weiteren Entwicklungsschritt gemacht. Sie konnten mit zahlreichen bereits erteilten oder noch ausstehenden Patenten und vielversprechenden Anwendungen überzeugen. Teilweise sind in die Entwicklung der jungen Unternehmen bereits mehr als 50 Mio. Euro geflossen. Entsprechend ausgereift und vielversprechend sind auch die vorgestellten Innovationen. Diese versprechen für den 3D-Druck eine höhere Präzision, deutliche schnellere Produktionen oder neue Anwendungen u.a. in der Medizin und der Raumfahrt.
Der Formnext Start-up Challenge 2021 zeichnet Unternehmen aus, die nicht älter als fünf Jahre sind. Der Wettbewerb bewertet neue und tragfähige Geschäftsideen mit einer hochkarätigen Jury, die sich aus prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, und Investitionen. Auch in diesem Jahr war unsere Geschäftsführerin, Stefanie Brickwede, stolzes Mitglied der Jury.
Die internationalen Gewinner werden ihre prämierten Produkte während der Formnext in Frankfurt vom 16. bis 19. November 2021 präsentieren und in der Start-up Area ausstellen.

Die offizielle Preisverleihung findet am Dienstag, 16. November 2021, auf der AM4U-Bühne der Formnext statt.

Wir sind bereit für die formnext 2021 – besucht uns auf unserem Stand!

Die Formnext ist die weltweit führende internationale Fachmesse für additive Fertigungsverfahren und industriellen 3D-Druck. 800 nationale und internationale Aussteller*innen präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen und stellen laufende Prozesse vor.

Gemeinsam mit unseren Freunden von Gefertec, Fraunhofer IPK, 3D trinckle, AMBER und vielen mehr, ist MGA Teil des Gemeinschaftsstandes von Berlin Partner, die auch in diesem Jahr wieder mit der Ausrichtung der Gemeinschaftspräsentation der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg betraut wurden.

Die Formnext bietet die perfekte Gelegenheit, Gleichgesinnte der Branche zu treffen und zu zeigen, wie sich die Prozesskette von der Produktidee bis zur Produktion entwickelt.
Unter Berücksichtigung der aktuellen COVID-Auflagen, bietet das Hallenkonzept der formnext in Frankfurt am Main eine einfache und logische Orientierung und schafft gesellige Networking-Möglichkeiten. Die Besucher*innen können die verschiedenen Aussteller*innen und ihre Stände erkunden und an den unterschiedlichsten Konferenzen teilnehmen.

Zusammen mit unseren Mitausstellern freuen wir uns auf viele Besucher*innen an unserem Stand, anregende Diskussionen und die Möglichkeit, gemeinsam den 3D-Druck voranzubringen!
Also besucht unseren Stand (F41) vom 16. – 19. November in Frankfurt!

Automotive Lightweight Technology Expo in Tokio – ein Gemeinschaftsstand

Das Auslandsmesseprogramm (AMP) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) ermöglicht es Unternehmen zu günstigen Bedingungen an Auslandsmessen teilzunehmen.
Nun ist dies auch für die Schlüsseltechnologie Leichtbau möglich.

Die Automotive Lightweight Technology Expo ist Asiens führende Messe für Leichtbautechnologien im Automobilbereich, mit dem Fokus auf verschiedenste Materialien und Verarbeitungstechnologien zur Gewichtsreduzierung in der Automobilindustrie.

Institutionen, die im Automobilbereich tätig sind, können sich an dem Gemeinschaftsstand unter der Dachmarke „Made in Germany“ global positionieren und ihr Unternehmen dem Fachpublikum präsentieren und festigen.
Anmeldungen für den Gemeinschaftsstand sollten bis zum 06. Oktober erfolgen.
Bei Fragen rund um die Messebeteiligung und im Bezug auf das Pandemiegeschehen steht die LMI Leipziger Messe International GmbH zur Verfügung.

Kontakt:
Gesine Weickert
E-Mail: g.weickert@lm-international.com

„inside AM“ kehrt am 06. Oktober zusammen mit Siemens Energy zurück!

„Additive Manufacturing verändert die Welt! Vision oder schon Realität?“ Diese und andere interessante Fragen beleuchtet AM Solutions in seiner Live-Event-Reihe „inside AM“, in der führende Branchenexperten aus verschiedenen Bereichen tiefe Einblicke hinter die Kulissen geben und über ihre Erfahrungen, Anwendungen, Visionen und Hindernisse berichten.

In der Oktober-Session, live aus dem Customer Experience Center, wird Sebastian Piegert über folgende spannende Themen sprechen:

  • Gemeinsam führen wir die AM-Revolution an: Einblicke in den Ansatz und die Strategie von Siemens Energy
  • AM als Wegbereiter für Anwendungen im Zusammenhang mit Gasturbinen
  • Quality 1st: Standards, Spezifikationen und Praktiken für die Serienfertigung
  • Serienfertigung von Gasturbinenkomponenten (Business Case/Wartung)
  • Wir versorgen die Gesellschaft mit Energie: Energiewende und welche Rolle AM spielen kann – eine Zukunftsaussicht

 

Alles, was Sie wissen wollen…

…das interaktive Format der brandneuen Veranstaltungsreihe ermöglicht es Ihnen, all‘ Ihre Fragen live an die Gäste zu stellen!

The Railway Forum 2021 – was für ein Fest!

Am 7. und 8. September öffnete die führende Konferenz und Ausstellung der Bahnindustrie endlich ihre Tore vor Ort, sowie virtuell und wir durften mit unserem MGA-Stand ein Teil der Ausstellung vor Ort sein. Es war großartig nicht nur einige unserer Mitglieder wie die DB, SKF und Chromatic zu sehen, sondern auch unsere Leidenschaft für den 3D-Druck und dessen Vorteile zu teilen. Das vielseitig spannende Programm des Railway Forums hatte für alle Teilnehmenden etwas zu bieten und wir konnten an vielen interessanten und lehrreichen Diskussionen und Vorträgen teilnehmen. Das Thema Nachhaltigkeit stand besonders im Fokus und es wurden unter anderem Visionen von alternativen Antrieben, wie z.B. dem Wasserstoffzug präsentiert. Die Digitalisierung & Automatisierung der Branche war auch großer Bestandteil der Inhalte. Von der DB Cargo wurde hier die Wichtigkeit der Schiene in Bezug auf eine CO2 neutralen Transport unterstrichen und als nachhaltiges Zukunftsmodell vorgestellt. Während des Mittagessens konnten wir immer wieder neue Expert*innen kennenlernen und uns untereinander austauschen.

ADDITIV Automotive, die virtuelle Veranstaltung rund um die additive Fertigung in der Automobilindustrie

3Dnatives, die Online-Medienplattform zum Thema 3D-Druck, veranstaltet am 28. September 2021 von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr das kostenlose virtuelle Event ADDITIV Automotive. Die Teilnehmer erwarten spannende Podiumsdiskussionen, Workshops und Networking-Sessions! Ralf Anderhofstadt (Daimler), Stefanus Stahl (BMW), Elena López (Fraunhofer IWS / Women in 3D Printing), Volker Eitrich (Audi), Thomas Stein (Volkswagen), Ole Geisen (Siemens Energy), Jens Hübner (HP), Jérémie Schuler (Formlabs) und Stéphane CAULIEZ (KIMYA by Armor) zählen zu den Experten und werden bei ADDITIV Automotive spannende Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten des 3D-Drucks für die Automobilindustrie geben.

 

Die additive Fertigung stellt eine treibende Schlüsselkraft für die Industrie 4.0 dar und wird von Automobilherstellern als wegweisende Technologie zur Automatisierung und Optimierung von Produktionsschritten entlang der gesamten Wertschöpfungskette genutzt. Die Automobilindustrie profitiert von den Vorteilen des  3D-Drucks beispielsweise im Hinblick auf eine Steigerung der Flexibilität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Es bieten sich in puncto Design nie dagewesene Chancen zur Konstruktion von leichten Bauteilen mit komplexen Geometrien. Außerdem können Werkzeuge, Hilfsmittel und Ersatzteile schneller, kostengünstiger und vor Ort 3D-gedruckt werden. Gründe, weshalb sich Experten bereits heute einig sind, dass die additive Fertigung signifikant zur Dezentralisierung und Individualisierung in der Produktion beitragen wird.

 

Khelifa Touati, Business Developer für die DACH Region bei 3Dnatives sagt im Gespräch: „In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass sich die Einsatzgebiete des 3D-Drucks innerhalb des Automotive Zweiges kontinuierlich weiterentwickeln und vergrößern. Deutsche Automobilhersteller stellen sich vermehrt auf einen Paradigmenwechsel ein, welcher nicht zuletzt von 3D-Druck-Verfahren mitbestimmt wird. Ich bin davon überzeugt, dass Teilnehmer bei ADDITIV Automotive einen spannenden Austausch in den Podiumsdiskussionen erwarten können und freue mich Sprecher von branchenführenden Unternehmen aus der Industrie sowie 3D-Druck-Unternehmen begrüßen zu dürfen.“

 

Jetzt kostenlos für ADDITIV Automotive am 28. September 2021 registrieren!

Sonderbeilage Mobilität der Zukunft in der CAPITAL

Am 21. Oktober 2021 veröffentlicht der in|pact media Verlag eine Sonderbeilage „Mobilität der Zukunft – Technik, Trends, Innovationen“ in der Gesamtauflage der CAPITAL mit einer Reichweite von 860.000 Lesern/innen. Ein Thema der Ausgabe wird „3D-Druck – Innovative Materialien für den Mobilitätssektor“ sein:

Stefanie Brickwede wird sich dort als Expertin imForum der Akteure inhaltlich beteiligen.

Falls Interesse besteht, in diesem Zusammenhang Anzeigen zu schalten, einen Sponsoren-Gastbeitrag zu verfassen oder ein Experteninterview zu geben, kontaktieren Sie gerne direkt Michael Stoephasius.

MGA Mitglieder erhalten bis zum 3. September 20% Rabatt.

3D industrial – unsere vereinte Stimme für den industriellen 3D-Druck in Deutschland

Die Innovations- und Technologieführer kommen aus Deutschland. Gleichzeitig wird weltweit massiv, strategisch und sehr wirksam von Staaten wie den USA und China in industriellen 3D-Druck investiert. Deutschland und seine Unternehmen drohen bei diesem Wettbewerb der Staaten und Systeme abgehängt zu werden.
Deswegen wurde die Idee geboren, mit 3D industrial eine Initiative deutscher „Thought Leader“ im Bereich des industriellen 3D-Druck zu gründen. Als loser Zusammenschluss von Unternehmen, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit dem Einsatz additiver Fertigung in der industriellen Produktion beschäftigen. Alle Teilnehmer soll der Fokus auf den industriellen Einsatz des 3D-Drucks vereinen. Es soll sich nicht mit Normierung, Standardisierung oder Technik beschäftigt werden und auch nicht eine neue Plattform zur Vernetzung der Unternehmen gegründet werden.

Vielmehr sollen gemeinsam Entscheiderinnen und Entscheider in Politik, Regierung, Behörden und Zivilgesellschaft angesprochen werden. Ziel ist es, dazu zu inspirieren, die richtigen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Integration der additiven Fertigung in die industrielle Produktion zu schaffen.

Zu den zentralen Forderungen der Initiative gehören:

  1. Erarbeitung und Umsetzung einer „Nationalen Strategie Additive Fertigung“
  2. Aufnahme des industriellen 3D-Drucks in die Aus- und Weiterbildung
  3. Dynamischere Förderung von Forschung und Entwicklung
  4. Unterstützung von Investitionen in nachhaltige Lieferketten

Hierfür benötigt die Initiative EURE UNTERSTÜTZUNG – insbesondere in diesem spannenden Wahljahr und nach der Bildung einer neuen Bundesregierung.
Für einen ersten Eindruck findet ihr unten ein aktuelles Positionspapier von 3D industrial.



Solltet ihr Interesse an einer Teilnahme haben, lassen wir euch gerne eine ausführliche Präsentation zukommen. Weitere Informationen gibt es außerdem auf der Website unter www.3dindustrial.org.



Wir freuen uns auf rege Beteiligung, denn nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass zukünftige Innovationen im Bereich der Additiven Fertigung in Deutschland und Europa stattfinden.

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