MGA Medical goes Additive – Medizinpotentialstudie

Der Medizinsektor boomt – doch welche Bereiche haben das größte Potential für Additive Fertigung und welche konkreten Bedarfe bestehen? Diese und weitere Fragen haben wir in unserer Potentialstudie aufgegriffen.
Additive Fertigung (Additive Manufacturing AM) wird bereits vielfach im Medizinsektor genutzt. Viele unterschiedliche Fachrichtungen in den Krankenhäusern greifen mit umfangreichen Applikationen oft auf die AM zu. Die großen Vorteile liegen dabei in der individuellen Passgenauigkeit, Gestaltungsfreiheit, Geschwindigkeit der Herstellung, sowie in der Kostenersparnis. Aber wie groß ist eigentlich das Potential der Medizin und Medizintechnik in Bezug auf das Einsetzen additiver Fertigung hauptsächlich in Berlin? Um das herauszufinden haben wir, Medical goes Additive (MGA Medical), eine Medizinpotentialstudie durchgeführt: Hierzu wurden über mehrere Monate Recherchen betrieben und Gespräche mit Akteuren der AM geführt, um den Bedarf im Medizinsektor zu ermitteln und die Akteur*innen des Berliner Medizinsektors kennenzulernen. Es wurde deutlich, dass sich Anwender*innen u.a. eine stärkere Vernetzung der Berliner 3D-Druck Community wünschen und ein hoher Bedarf für Kooperationen und Zusammenschlüsse besteht. Der im Oktober 2020 eröffnete Industrial Additive Manufacturing (IAM) Hub auf dem Gelände des Marienparks im Süden Berlins, bietet die passende Grundlage für eine zentrale Anlaufstelle zur Etablierung der Additiven Fertigung in den Medizinsektor der Hauptstadt: In Berlin-Mariendorf entsteht gerade ein eigenes Mikro-Ökosystem mit Campus-Charakter, wo die Themen Co-Working, Ausbildung, Forschung und Entwicklung, sowie Veranstaltungen Zuhause sind. Schaut euch unsere Medizinpotentialstudie und die Bereiche für eine besonders wirkungsvolle Einsetzung additiver Fertigung im Medizinsektor an.
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