MGA Mobility | MGA Medical – Mobility goes Additive e.V.

Keine Frage – 3D-Druck ist derzeit in aller Munde und wird oft als eine der Schlüsseltechnologien der Industrie 4.0 angesehen. Aber die Strategie „Lasst uns einen Drucker kaufen und anfangen zu produzieren” erweist sich meist nicht als die beste.

Die Vorteile des 3D-Drucks gegenüber der konventionellen Fertigung liegen auf der Hand: Die Technologie ermöglicht die Herstellung von hochindividualisierten Teilen ab Losgröße 1 mit sehr komplexen Geometrien – selbst neue Funktionen lassen sich integrieren. Darüber hinaus können Obsoleszenzprobleme oft gelöst werden. Kürzere Time-to-Market, geringerer Material- und Ressourcenverbrauch sowie eine hohe Anpassung an die Kundenanforderungen sind weitere wichtige Argumente für den Einsatz dieser fantastischen Technologie.

MgA

Unsere Mission

Unser oberstes Ziel sind die gemeinsame Entwicklung innovativer Produkte sowie der gezielte Know-how- und Informationstransfer. Wir identifizieren neue Geschäftsfelder, unterstützen beim Aufbau wertvoller Geschäftskontakte und helfen bei der Erschließung neuer Märkte zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Und nicht zuletzt sind wir auch Ansprechpartner für öffentliche und politische Institutionen.

Wer sind wir?

Mit einem benutzerorientierten Fokus vereint MGA mittlerweile über 120 Akteure aus allen Marktbereichen, um AM gemeinsam zu stärken. Unsere Gemeinschaft besteht aus Anwendern, F&E-Instituten, Beratungsunternehmen, Maschinen- und Materialherstellern, AM-Dienstleistern, Softwareanbietern und verfügt über mehrere Kooperationen mit anderen nationalen und globalen AM-Netzwerken. Unsere Mitglieder schließen sich in 11 interdisziplinären Arbeitsgruppen mit mehr als 40 Arbeitsgruppensitzungen pro Jahr zusammen.

Warum ein Netzwerk?

Unternehmen, die in die Additive Fertigung einsteigen, durchlaufen oft die gleichen Lernkurven.
Sie sehen sich mit hohen Investitionen für Maschinen, die professionelle Anwendungen drucken können, konfrontiert, aber auch mit dem Mangel an geschulten Bedienern für diese Maschinen. Und selbst wenn die Maschinen und das Personal vorhanden sind, ist das Drucken von Geräten oder Komponenten nur durchführbar, wenn man die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Produktion kennt.

Darüber hinaus spielt die Anpassung der gemeinsamen Lieferkette eine zentrale Rolle bei der Herstellung additiv gefertigter Teile zur Erfüllung der Anforderungen.

Ein Netzwerk dient als zentrale Plattform, die die Wertschöpfungspotenziale entlang der Prozesskette bündelt und die gegenseitige Entwicklung der Kompetenzen seiner Mitglieder fördert.

Neugierig, wer bereits AM fördert? Hier geht’s zu unseren Mitgliedern